Digitalisierung verschärft den Generationenkonflikt: Next Generation hat ehrgeizige Pläne und eine klare Vision – Viele Nachfolger sind frustriert, weil die ältere Generation das Potenzial der Digitalisierung nicht ausschöpft – Nur sieben Prozent glauben, dass ihr Unternehmen bereits eine erfolgversprechende Digitalstrategie hat – Fünf Faktoren entscheiden über den Fortbestand eines Familienunternehmens

Gemeinsam ist die Devise. Voneinander lernen der Maßstab aller Dinge und hier ist ganz viel möglich. Danke für diesen tiefsinnigen Artikel

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Düsseldorf, 18. Oktober 2017 – Ein erfolgreiches Unternehmen braucht eine umfassende Digitalstrategie – davon sind 75 Prozent der Nachfolger in Familienunternehmen überzeugt. Doch der Next Generation, kurz Next Gen, gelingt es noch nicht, auch die ältere Generation zu überzeugen: Lediglich sieben Prozent glauben, dass ihr Familienunternehmen in punkto Digitalisierung bereits gut aufgestellt ist. Mehr als ein Drittel ist frustriert, weil die Elterngeneration dem digitalen Wandel zu wenig Aufmerksamkeit schenkt. Das zeigt die Studie “Same passion, different paths“ von PwC, in der 137 junge Nachfolger aus 21 Ländern Einblick in ihre Arbeit geben. Die Studienergebnisse betreffen auch Gastbetriebe: In nicht wenigen Hotels und Restaurants sind Generationenkonflikte gerade beim geplanten Einsatz von digitalen Tools und beim Umbau der Arbeitsprozesse infolge von Automatisierung Alltag.

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“Der Generationenkonflikt verschärft sich durch die Digitalisierung”, sagte Peter Bartels, Mitglied der Geschäftsführung bei PwC und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand. “Während die junge Generation darauf brennt…

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Wie geht es weiter in der Digitalisierung? Ist die Hotellerie auf die nächsten umwälzenden Veränderungen genügend vorbereitet?

Super gute Initiative und absolut notwendig. Gratuliere den Initiatoren und Sponsoren dafür. Danke !!

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Hamburg, 12. Juli 2017 – Ein unerhörter Zwischenruf von Chefredakteur Carsten Hennig
Hoteliers, digitalisiert Euch schneller! Wenn zur Digitalkonferenz von So-geht-Hotel-heute rund 100 Vordenker zusammen kommen, wird deutlich wer vorneweg marschiert: Zuwenige! Solange Smartphone-Check-in-Systeme in Hoteltests als irgendwie unnütz bezeichnet werden und Chatbots als unpersönliche Abstraktion abgelehnt werden, wird sich zuwenig in der Hotellerie ändern. Dabei geht es gnadenlos weiter – und immer schneller. Findigen Dritten wie den Gründern von Airbnb steht damit wohl auch weiterhin Tür und Tor für umwälzende Marktveränderungen offen. In der Hotellerie muss man nur auf die vergangenen 20 Jahre bei Airlines und Touristik schauen, um zu erkennen: Neben Hardware (smarte Hotelkonzepte!) und Software (Employer Branding!) liegt auch die Distribution gleichrangig als Chefsache auf dem Tisch.

Hoteliers, digitalisiert Euch schneller!

Wer, bitte schön, in deutschen Hotels setzt bereits auf Künstliche Intelligenz als Buchungsberater und Virtual Reality als Marketingmittel? Die mageren Ergebnisse dieser Umfrage lassen sich an einer Hand abzählen. Zuviel…

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Druck auf PMS-Anbieter erhöht sich – Fehlende Schnittstellen verhindern Digitalisierung in der Hotellerie

Genau das ist der springende Punkt, allerdings nicht nur im Eventbereich. Ganz besonders in der Pflege und Sorge um den GAST. Noch ist es nicht selbstverständlich, dass unsere Gäste ihre Profile direkt online ausfüllen und es eine Schnittstelle zum PMS gibt, die dann die Gastinformationen an die unterschiedlichen Schnittstellen weiterleitet. Dadurch könnten dann ganz gastspezifische Wünsche ohne Aufwand erfüllt und umgesetzt werden. In vielen Hotels, ob als Betreiber, Manager oder Eigentümer (owner-operator) sind die PMS auf dem Stand von vor 7 bis 15 Jahren. Entsprechend tun wir uns auch so schwer, die Technologie für uns so nutzbar zu machen, dass wir unseren Gast in den Mittelpunkt des Geschehens stellen. Der menschliche Aufwand, den uns die Systeme immer noch abfordern, steht in keinem Zusammenhang mit dem Gastnutzen und verhindert, dass die Prozesse simplifiziert werden.

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Hannover/München, 25. April 2017 – Man muss nicht “orakeln“, warum nach namhafter PMS-Lieferant Forderungen aus der Hotellerie gern überhört. Zwei-Wege-Schnittstellen zu Buchungsportalen sind noch längst nicht international von allen Hotelketten favorisiert, deren Programmierung bleibt ergo zweitrangig. Doch just diese fehlenden Schnittstellen sorgen dafür, dass die Hotellerie hierzulande bei der Digitalisierung ins Hintertreffen gerät. Darauf weisen Felix Undeutsch, Head of MICE von Expedia MeetingMarket, und Bernd Fritzges, Vorstandssprecher von der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsplaner.de, im Interview mit HOTELIER TV & RADIO hin.

Bislang haben sich gerade einmal zwei PMS-Anbieter, Bankettprofi und Citadel, bei diesem neuen Technologietrend engagiert gezeigt. Immerhin gebe es auch bei Protel eine Ein-Wege-Schnittstelle, so Undeutsch. Doch von anderen namhaften PMS-Schmieden fehlt beim Thema Schnittstellen zu Buchungsplattformen für Tagungsräume die Aktion. Im Vergleich zur PMS-abhängigen Hotellerie können Eventlocation-Betreiber befreiter arbeiten; deren Verwaltungssysteme seien offener bzw. einfacher.

“Auch auf Seiten der Eventlocations ist ein viel stärkerer Drang und Wunsch…

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Bundraten in Hotels: Keine Erhöhung vorgesehen – Sind 60 Euro pro Übernachtung noch marktgerecht?

Wie schade, wann wacht der Bund auf um zu realisieren, dass diese Raten nicht angemessen sind.

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Berlin, 07. April 2017 – Der Mindestlohn wird erhöht, die Kosten für Energie und Warenbeschaffung galoppieren davon: Seit zwölf Jahren beharrt der Bund auf eine Hotelrate von 60 Euro, die bei Dienstreisen erstattet wird. Eine Erhöhung ist nicht geplant. In der Hotellerie regt sich deshalb Unmut: Einerseits werden die Lohnkosten gesetzlich gesteigert, andererseits der Deckungsbeitrag außer Acht gelassen.

Ohne Frühstück - Nutzer von sog. Bundraten in Hotels (Richtwert: 60 Euro) erhalten F&B-Ausgaben nicht erstattet. Ohne Frühstück – Nutzer von sog. Bundraten in Hotels (Richtwert: 60 Euro) erhalten F&B-Ausgaben nicht erstattet.

Zwar können laut Vorschrift auch Zimmerraten von mehr als 60 Euro erstattet werden. Doch dies wird in der Praxis seltener angewendet, wie Hoteliers berichten. Allerdings werden laut einer Erhebung der Uni Paderborn Bundraten von 60 Euro und etwas höher in Häusern von Motel One, beispielsweise für Bundespolizisten, akzeptiert. „Eine Überprüfung der Verwaltungsvorschriften erfolgt anlassbezogen. Aufgrund der Systematik, auch Aufwendungen für höhere Übernachtungskosten zu erstatten, hat die Praxis bislang keine Notwendigkeit einer Anpassung gesehen“, so ein Sprecher…

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Holidaycheck Award: Seltsames Ranking – Beliebt bedeutet nicht gleich am besten

Super Übersicht, danke dafür

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Berlin – Die Auszeichnung wird gerne gefeiert: Hotels schmücken sich bevorzugt mit dem “Holidaycheck Award”. Jedoch: Das Top-Ten-Ranking der angeblich beliebtesten Hotels in Deutschland ist ein wenig seltsam. Unter den zehn beliebtesten Hotels hierzulande werden gleich drei Betriebe aus Bodenmais im Bayerischen Wald aufgeführt.

Foto: Landhaus Meine Auszeit Bodenmais Landhaus Meine Auszeit Bodenmais

Nicht, dass Bodenmais als Urlaubsdestination an Attraktivität verloren hätte. Aber offenbar tippen die Gäste der beschaulichen Wanderregion gerne und öfter als andere ihre Onlinerezensionen. Das Ranking der beliebtesten Hotels darf nicht als Bestenliste verwechselt werden, denn interessanterweise fehlen in dieser Aufzählung wirklich namhafte Hotels gänzlich.

681 Hotels in 37 Ländern werden in diesem Jahr mit dem Publikumspreis des Bewertungsportals ausgezeichnet. Bereits zum elften Mal in Folge wurden die weltweit beliebtesten Hotels auf Grundlage aktueller Bewertungen ermittelt. Über 1,08 Millionen Gästemeinungen aus dem Jahr 2015 flossen in diesem Jahr in die Auswertung ein. Unter den Gewinnerhotels befinden sich insgesamt 152 Unterkünfte in Deutschland…

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Sharing Economy: Chancen für Hoteliers und Gastronomen

Excellent article

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Berlin – Kaum zu glauben, aber wahr: Über ein Drittel der Entscheider in Hotellerie und Gastronomie glauben, dass die Sharing Economy auch zum Nutzen für das Gastgewerbe sein kann. Dagegen sehen (lediglich) 20 Prozent der Gastro-Manager Airbnb & Co. als tatsächliche Bedrohung. Dies geht aus einer aktuellen Studie des GfK-Vereins hervor.

Sharing Economy - Chancen und Bedrohung für Hotellerie und Gastronomie / Grafik: GfK-Verein

Airbnb entwickelt sich zwar weltweit als starker Störfaktor für die Hotellerie, setzt aber ebenso enorme Potentiale frei. Barry Sternlicht, der mächtige Hotel-Finanzier aus den USA (Chef von Starwood Capital), vergleicht dies mit dem Einzelhandel: Wer das schönere Erlebnis biete und dies lifestyle-gerecht zu vermarkten wissen, behalte die Nase vorn. Schlüsselfaktor sei dabei die digitale Verkaufsstrategie. In Deutschland weist “Mr. Hotel Online” Marco Nussbaum deutlich auf den Nachholbedarf hin.

Die Sharing Economy birgt interessante Geschäftschancen, ein Überblick:

  • Neue Hotelkonzepte: Paradebeispiele sind das neu eröffnete Grätzlhotel in Wien (ehemalige Ladenlokale werden zur Apartments) und das “Car Loft Hotel” in Düsseldorf (Gäste…

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Erstes Hard Rock Hotel in Berlin entsteht am Checkpoint Charlie – 372 Zimmer – Eröffnung 2020 – Video

Great Location for this concept!

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Berlin – Cooles Hotelprojekt in Berlin: Am Checkpoint Charlie wird in fünf Jahren das erste Hard Rock Hotel (372 Zimmer) eröffnet. Geplant sind eine Dachterrasse mit Pool, ein Hard Rock Cafe, Body-Rock-Workout-Studio, Rock Spa mit seinem “Rhythm & Motion Spa”-Menü und ein Rock Shop.

Gebaut werden auch Tagungsflächen und ein Ballsaal mit insgesamt 970 Quadratmetern Fläche. Es soll exklusive Rock-Konzerte geben und Gäste können im Programm “The Sound of Your Stay” eine “Fender”-Gitarre für spontane In-Room-Jam-Sessions ausprobieren, zusätzlich zu anderen interaktiven Musikerlebnissen.

Hard Rock Hotel Checkpoint Charlie Berlin - Key Visual - Foto: Hard Rock International

Zu den üblichem Memorabilia in den Hotels der Hard-Rock-Gruppe wird ein Teil der ursprünglichen Berliner Mauer gehören, das sich zurzeit noch in Orlando, Florida, befindet, aber bald die 7725 Kilometer lange Reise nach Hause antreten wird, um ein zentrales Element des Hoteldesigns zu werden. Lokale Persönlichkeiten und Musiker werden dann gebeten, ihre Gedanken und Leitsprüche zu verewigen, um die besondere Geschichte und kulturelle Bedeutung des Ortes widerzuspiegeln. Zusätzlich…

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